Dieses Update beinhaltet Anpassungen in der Diagnosecodierung sowie eine Korrektur bei der Initialisierung der Signaturerstellungseinheit nach dem Standby.
Sofern eine Verpflichtung zur Diagnosecodierung existiert, ist es nun ausreichend, dass im Behandlungsschein eine Diagnose mit einem ICD-10 Code hinterlegt ist. Weitere Haupt- oder Nebendiagnosen ohne ICD-10 Code werden weiterhin als Text übermittelt. Dies betrifft die Fachgebiete 13 - Physikalische Medizin, 85 - Selbständiges Ambulatorium und 91 - Selbständiges Ambulatorium für physikalische Medizin.
Für weitere Anhänge beim Versand der Terminliste per E-Mail können nun auch Dateivorlagen aus den Einstellungen verwendet werden.
Bei der Übernahme von Dauerdiagnosen in den Behandlungsschein werden in die Spalte „ICD-10“ nur noch ICD-10 Codes übernommen, die in der Dauerdiagnose im ICD-10 Format eingegeben wurden.
Die Verschlüsselung generierter PDF-Dateien wurde um die Kennwortoption „SVNR“ des Patienten erweitert.
Wurde in der Rechnung die Mahnung nachgedruckt, trat beim Druck eine Fehlermeldung auf.
In den Emailkonten kann eine abweichende Antwortadresse (ReplyTo) definiert werden.
In der grafischen Dokumentation wurden abgesagte bzw. versäumte Termine weiterhin in der Auflistung der Termine zum Behandlungsschein bzw. in der Auswahl der zu druckenden Termine angezeigt.
Wird eine Rechnung, ein Beleg oder ein Tagesabschluss über die Suche oder das Buchungsjournal geöffnet und anschließend als Duplikat gedruckt, erscheint nun eine Vorschau, sofern kein Bondrucker verwendet wird.
Nach einem Windows-Update konnte es vorkommen, dass die Signaturerstellungseinheit nach dem Neustart des PCs aus dem Energiesparmodus bzw. Standby nicht mehr angesprochen werden konnte und die Meldung „Signaturerstellungseinheit ausgefallen“ erschien.
Die Prüfung der Signaturerstellungseinheit nach dem Energiesparmodus bzw. Standby wurde verbessert.
Wurde versucht, in den Dokumenten ein AES-verschlüsseltes PDF zu speichern, trat eine Fehlermeldung auf. Beim direkten Speichern in die Datenbank wird die AES-Verschlüsselung nun entfernt.
PDF-Dokumente mit Headerinformationen, beispielsweise EDIFACT aus DaMe bzw. MedicalNET, konnten manuell nicht beim Patienten hinterlegt werden.
Der Export der eingescannten Behandlungsscheine in der elektronischen Kassenabrechnung wurde um folgende Punkte erweitert bzw. korrigiert:
In der Gestaltung von Fragebögen steht der Fragetyp "Drop-Down-Auswahlliste (Daten)" zur Verfügung. Damit können Daten per SQL-Statement in die Auswahlliste geladen werden.